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Der Apple fällt…?

1.7.2010

Nur rasch einen Link zu einem FTD-Artikel, den ich gerade entdeckt habe:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:das-kapital-der-apple-ist-2010-reif/50137717.html

Bin gespannt ob die dortige Einschätzung zutrifft…


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Lebenszeichen: AAPL für 219,76 €

17.6.2010

Ein Lebenszeichen von millionenstudent.de, nein, der BLOG ist nicht tot.

Der Zufall wollte es einfach dass es erst heute wieder eine Einstiegsgelegenheit bei meinem Lieblingsunternehmen Apple gab, die nicht mit meiner Wochenendregel bzw. mit einem Urlaub kollidierte.

Trotz Bewerbunsgstress habe ich heute den Wiedereinstieg gewagt und 23 Apple Aktien zu 219,76 € erstanden.

Ich bin gespannt ob sich mein Mut (auf eine Bestätigung des Kaufsignals zu verzichten) zum (relativ hochpreisigen) Einstieg in dieser turbulenten Zeit lohnt.


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Griechenland sei Dank: Alles auf Anfang…

5.5.2010

Aufgrund der aktuellen Griechenland-Krise und der damit verbundenen Korrektur der letzten beiden Tage liefert die Technische Analyse nach Regel Nr. 1 inzwischen bei allen beobachteten Unternehmen ein Verkaufssignal. Bleibt zu hoffen dass ich nicht auch die nächste Rallye verpasse…


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Amüsement zum Wochenabschluß

20.3.2010

Das Warren Buffet Milliardär und Finanzguru durchaus Spaß versteht, zeigt er in einem Werbespot für die zu seinem Unternehmen gehörende Versicherungsgruppe Geico.

Als Gaststar performt der rüstige 80 Jährige als 80er Jahre Ikone und Rocker Axl Rose:


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Zwangsversteigerung die Erste…

5.3.2010

Nachdem ich gerade von meiner ersten Zwangsversteigerung im Amtsgericht Freiburg wieder zurück bin, möchte ich davon natürlich hier im Blog berichten:

Auch wenn ich nicht ernsthaft mit dem Gedanken spiele mein bisher angespartes Geld in Immobilien statt Aktien zu investieren, interessierte mich doch schon eine ganze Weile, wie die Zwangsversteigerung einer Immobilie so abläuft. Nachdem ich anfangs noch Skrupel hatte als Schaulustiger dem Verkauf des Lebensmittelpunktes anderer Leute beizuwohnen, habe ich mich heute an meinem freien Tag ins Amtsgericht gewagt und meine erste Auktion besucht.

Bei der Auktion ging es um ein Gebäude (203,82 m2) mit Grundstück (1461 m2) in Löffingen, mitten im Schwarzwald.

Der (Verkehrs-)Wert des Objekts lag laut Gutachten, dass ich bereits vor der Auktion bei versteigerungspool.de kostenlos einsehen konnte bei 370.000 €.

Da der erste angesetzte Versteigerungstermin bereits ohne Verkauf des Objekts abgelaufen war, galten heute die ermittelten und sonst üblicherweise als Mindestgebot angesetzten Wertgrenzen (oft 50 bzw. 70% des Verkehrswertes) nicht mehr.

Das Mindestgebot lag deshalb, wie der Leiter der Auktion zu Beginn mitteilte bei erschwinglichen 7748,- €

Nicht schlecht für ein Haus mit Grundstück, sollte man meinen und ich erwartete den ein oder anderen Zocker im Sitzungssaal.

Mit einiger Skepsis nahm ich zur Kenntnis, dass ausser mir, der Vertreterin der Bank und dem Auktionator nur 2 andere Bieter anwesend waren. Nachdem die für das Verfahren geltenden Bestimmungen und Paragraphen in atemberaubendem Tempo verlesen worden waren, begann die 30 minütige Mindestbietzeit und wir waren aufgefordert unsere Gebote abzugeben.

Leider fand sich auch für diesen geringen Preis kein Käufer/Bieter für das Objekt und aus der von mir als spannendes Ereignis erwarteten Auktion wurden die längsten 30 Minuten meines freien Tages.

Bleibt zu Hoffen, dass die nächste Auktion, die ich sicherlich besuchen werde nicht auch eine so ruhige und langweilige Veranstaltung wird…


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Regel 1 extended

18.2.2010

Wie gut die mir selbst auferlegte Regel, nicht in Unternehmen zu investieren bei denen der Wert einer Aktie zu gering ist und die deshalb naturgemäß größeren Schwankungen unterliegen, sieht man heute sehr schön an (Ex-)Regel 1 Unternehmen und Grafikkartenhersteller NVidiA.

Obwohl die technischen Indikatoren dort heute allesamt auf kaufen stehen verlor die Aktie nach negativer Berichterstattung über 7% an Wert…

http://www.google.com/finance?q=NVDA


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Einstieg: Apple: 148.50 €


Nachdem es am Dienstag dann doch zu einem Regel 1 Kaufsignal kam und sich dieses zu Handelsbeginn am Mittwoch bestätigte bin ich wieder eingestiegen und habe mich (hoffentlich nicht zu spät) zum Kurs von 148.50 € mit Apple-Papieren eingedeckt. Der imaginäre Stopp-Loss liegt für diesen Trade bei 144.05 €, also knapp 3% unterhalb des Einstiegskurses.

Auch wenn die Papiere in den ersten Stunden bis zum Handelsschluß leicht an Wert verloren, hoffe ich nun auf die folgenden Tage…


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Neue Buchrezension zum Thema “Derivate”

13.2.2010

Nach längerer Zeit werde ich in den nächsten Wochen mal wieder ein Buch rezensieren. Passend zur neuen ‘Derivate’ Kategorie habe ich mich für: Was Sie über Derivate wissen müssen von Dr. Viktor Heese entschieden um mein Wissen über diese weiter auszubauen…

Sobald ich mit der Lektüre begonnen habe mehr dazu…


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Kaufsignal bei Apple


Nachdem es an der Börse die letzten Wochen schwankend seitwärts ging, kam heute das Kaufsignal für Apple (ebenso für Nvidia und Infosys). Sollte sich dieses Kaufsignal nach dem Wochenende bestätigen bin ich dabei…


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Neue Kategorie: Derivate

6.2.2010

Nachdem ich nach knapp 2 Jahren an der Börse von mir selbst behaupten würde mit den Grundzügen des Wertpapierhandels vertraut zu sein und es an der Börse in den letzten Tagen eher berg ab ging, packte mich dieses Wochenende wieder einmal die Neugier und es war Zeit Neues zu entdecken:

Was sind eigentlich diese ominösen Derivate, die spätestens seit der Finanzkrise 2007/2008 so verpönt sind?

Auch wenn ich bisher nur in Basiswerte (Aktien) investiert habe, beschloss ich gestern der Sache auf den Grund zu gehen und mich zu informieren. Ich begann wie so oft bei meinen Recherchen bei Wikipedia. Dort heißt es unter Derivate sinngemäß und von mir hier gekürzt:

Derivate sind Finanzinstrumente, deren Preis von den Kursen (Preisen) anderer Handelsgüter (zum Beispiel Rohstoffe, Aktien, Zinssätze, Indices etc.) abhängt. Es handelt sich um Verträge, in denen die Vertragsparteien vereinbaren, einen Vertragsgegenstand zu festgelegten Bedingungen in der Zukunft zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen.Vereinfacht ausgedrückt sind Derivate an die Kursentwicklung gekoppelte Verträge, die börslich oder außerbörslich abgeschlossen werden.

Meine erste Aufgabe bestand mit der nun ungefähren Vorahnung worum es gehen könnte jetzt darin mir für mein näheres Verständnis wichtige Beispiele zu recht zu legen.

Wikipedia habe ich außer obigem Zitat entnommen, dass Derivate in Termingeschäfte und Swaps unterteilt werden. Derivat ist also der Oberbegriff dieser beiden für mich momentan noch nichtssagenden Worte. Wikipedia hilft mir aber auch hier und so könnte der erste Blog-Post dieser Neuen Kategorie auch mit “Termingeschäften” überschrieben sein:

Unter Termingeschäfte erfahre ich, dass auch diese wieder unterteilt werden können. Es gibt sowohl unbedingte Termingeschäfte und bedingte Termingeschäfte (s.g. Optionen).

Bei unbedingten Termingeschäften handelt es sich um Verträge zwischen Käufer und Verkäufer, die beide zum vereinbarten Termin unbedingt, also in jedem Fall erfüllen müssen. Bei bedingten Termingeschäften oder Optionen hat der Optionsinhaber die “Option” d.h. die Wahlmöglichkeit. Er kann entscheiden ob er das vereinbarte Geschäft tatsächlich durchführen möchte oder ob er seine Option verfallen lässt.

Werden unbedingte Termingeschäfte börslich gehandelt, spricht man auch von Futures. Bei außerbörslichem Handel heißen diese Termingeschäfte Forward, aber das nur Begrifflichkeit am Rande.

Neben diesen unbedingten Termingeschäften gibt es bedingte Termingeschäfte. Hier wird einer Vertragspartei (z.B. Max für den Fall des plötzlichen Wertverlusts von Moritz’s Auto) eine Wahlmöglichkeit eingeräumt. Konkret kann Max am 01.01.2015 entscheiden ob er das Auto von Moritz heute für 20.000,- € kaufen möchte oder nicht. Man sagt auch Max hat eine Option auf das Auto. Unbedingte Termingeschäfte nennt man deshalb auch Optionen.

Es gibt bei den Optionen auch amerikanischen Ausführungen, hier kann Max während der gesamten Vertragslaufzeit entscheiden ob er das Auto haben will oder nicht. Hat er nur die Möglichkeit am Vertragsende zu entscheiden (am 01.01.2015, wie in unserem Beispiel) spricht man von europäischen Ausführungen von Optionen.

Demnächst mehr von meiner Entdeckungsreise in die Welt der Derivate


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Die in diesem Blog veröffentlichten Beiträge sind weder als Anlageempfehlung noch als Beratung zu verstehen.
Wer mit Aktien handelt sollte sich des möglichen Verlustes seines Geldes bewusst sein.