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flatex - Easy Online Broker


 
Musterdepot 29.02.2008

29.2.2008

SiRF: 4,48 EUR (4,30 EUR)

LOEWE: 11,13 EUR (11,64 EUR)

Die technischen Indikatoren die ich derzeit für die NVDA Aktie beobachte, bei der ich einsteigen wollte wenn alle Indikatoren (MACD, FSI und MA) ein Kaufsignal senden, haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Während ich die letzten Tage auf ein eindeutiges Signal des MACD wartete sendeten FSI und gleitender 10-Tagesdurchschnitt bereits wieder Verkaufs(!)signale, eine Eröffnung eines weiteren Musterdepots bleibt somit vorerst wohl aus, ich werde die entsprechenden Indikatoren jedoch natürlich weiter beobachten..

Watchlist zum “Regel Nr. 1 Musterdepot”

Aktie / Aktueller Preis / max. angestrebter Kaufpreis

Garmin (GRMN) / 58,71 USD / 60 USD

LOGITECH (LOGI) / 25,58 USD /18 USD

NVIDIA (NVDA) /21,39 USD / 35 USD

Diese 3 Unternehmen und darunter aufgrund des derzeitigen niedrigen Kurses speziell NVIDIA werden täglich von mir beobachtet. Sobald sich bei einem der 3 Unternehmen ein “Einsteigen” von Großinvestoren/institutionellen Anlegern andeutet, schlage ich zu.


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Geld macht nicht glücklich…

28.2.2008


Geld allein macht nicht glücklich – man muß es auch haben.

Graffito


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Musterdepot 28.02.2008


SiRF 4,48 EUR (4,30 EUR)

LOEWE 11,15 EUR (11,64 EUR)

Vom Musterdepot nach Phil Town mit dem ich bei NVIDIA einsteigen will gibt es heute nichts neues…


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Musterdepot 27.02.2008

27.2.2008

SiRF 4,41 EUR (4,30 EUR)

LOEWE 11,32 EUR (11,64 EUR)

Beim Grafikchiphersteller NVIDIA, den ich nach der Lektüre von Phil Towns Regel Nr. 1 seit einiger Zeit auf meiner Watchlist hatte, verdichten sich die Anzeichen, dass die institutionellen Anleger wieder beim Unternehmen einsteigen und kräftig Aktien kaufen. Am 21.02.2008 schnitt der Aktienkurs von unten den “Fast Stochastic Indicator 14/5″. Am 27.02.2008 kreuzte der Aktienkurs dann den gleitenden Durchschnitt der letzten 10 Tage (Moving Average). Der MACD (Moving Average Convergence Divergence 8-17-9) steht kurz davor von unten vom Kurs der Aktie geschnitten zu werden. Wenn auch der MACD auf “kaufen” zeigt werde ich musterdepottechnisch bei NVIDIA einsteigen und sehen was Phil Towns Strategie bringt…

Leider liefert das Analysetool bei MSN je nach Zoomfaktor leicht abweichende Ergebnisse. Ich werde daher warten bis alle Indikatoren eindeutig auf “kaufen” stehen…


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Börse online vs. Der Aktionär


Ein Vergleich der beiden wohl bedeutendsten Börsen-Zeitschriften in Deutschland, die mich in den ersten Wochen meines Börsen- und Aktieninteresses begleitet haben:

Preis: Beide Blätter sind mit 3,50 EUR zwar nicht billig, allerdings sind sie “gleich teuer”, ein Preiskampf um die Leserschaft findet also nicht statt…

Seitenzahl: Börse Online: 98 Seiten, Der Aktionär: 122 Seiten.

Inhalt: Vorstellung einzelner Aktien und Fonds, einzelne Aktien werden hierbei jeweils charttechnisch genauer untersucht.

Werbung: Geht man ausschließlich von der Anzahl der ganzseitigen Anzeigen aus (Rückseite und Innenseite des Umschlags nicht mitgezählt), zählt man in der untersuchten Ausgabe von Börse Online mit 21 Seiten mehr als doppelt soviel Werbung wie in der Ausgabe von Der Aktionär (9 Seiten). Umgerechnet auf die Gesamtanzahl der Seiten ergeben sich Werbequoten von 21,4 % in Börse Online und 7,3 % in Der Aktionär. Neben der untersuchten “Ganzseitenwerbung” enthalten beide Zeitschriften noch zahlreiche kleinere Anzeigen, die jedoch von mir als Leser als weniger störend empfunden werden.

Erscheinungstermin: Der Aktionär erscheint jeden Mittwoch, Börse Online erscheint hingegen jeden Donnerstags. Man muß als Nichtabonnent also zweimal den Weg zum Kiosk auf sich nehmen um die aktuellen Ausgaben zu bekommen. Greift man ohne nachzusehen (wie ich heute) am Mittwoch beherzt zu, hat man eine “alte” Ausgabe von Börse Online für teures Geld gekauft. Will man sich einen Weg zum Kiosk sparen empfiehlt sich ein “Donnerstagskauf” :-)

Abopreis: Börse Online 175 EUR (99 EUR für Studenten), Der Aktionär 165 EUR (132 EUR für Studenten)

Auflage: Druckauflage: Börse Online: 133.738, Der Aktionär: keine eindeutige Angabe

Herausgeber / Chefredakteur:

Der Aktionär: Hrsg: Bernd Förtsch, CR: Michael Lang

Börse Online: Hrsg: Hans G. Lindner, CR: Stefanie Burgmaier

Sonstiges: Das Papier von Börse Online ist dünner als bei Der Aktionär, erstgenannte Zeitschrift macht “haptisch” so einen etwas minderwertigeren Eindruck

Stand 27.Februar.2008, verglichen wurden Der Aktionär Heft Nr. 10/2008 und Börse Online Heft Nr. 9/2008


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Börsengurus: Nepper, Schlepper, Bauernfänger ?


Mit dem Thema Aktien und Börse kam ich durch “Ich mache Sie reich” von Markus Frick, einem im Internet nicht unumstrittenen Börsenguru, erstmals in Berührung.

Seit gut einem Monat beschäftige ich mich nun mit diesem Thema und habe in dieser Zeit seriösere und weniger seriöse Bücher dazu gelesen.

Auf meinem kurzen bisherigen Weg traf ich auch auf zahlreiche Skeptiker, die meinem Plan es mit 1000 EUR an der Börse selbst zu versuchen sehr skeptisch begegneten.

Verständlich, denn die Branche scheint durchsetzt von zwielichtigen Gestalten, die es darauf anlegen einen für mehr oder weniger Geld mit Tipps zu versorgen.

Im Internet werden zahlreiche wöchentliche “Reports” angeboten, die einem (Börsenneuling) gegen Bezahlung Tipps geben, welche Aktien erfolgversprechend sind sein sollen. Viele Börsenneulinge machen Ihre Anlageentscheidung von solchen Empfehlungen abhängig. Das Problem bei diesen Empfehlungen: Der Autor verdient doppelt.

Zum Einen durch die Jahresgebühr für den Report (meist zwischen 200 und 800 EUR), zum Anderen gelingt es dem “Empfehler” von günstigen Aktien bei einer ausreichend großen Anhängerschaft die sich zum Kauf der Aktie überreden lassen den Kurs dieser Aktie künstlich in die Höhe zu treiben. (Denn der Kurs steigt unweigerlich� wenn plötzlich viele Kleinanleger eine bestimmte Aktie unbedingt in ihrem Depot haben möchten). Der Empfehler könnte kann sich also mit den von ihm empfohlenen Aktien bereits vor seiner Empfehlung günstig eindecken. Er muß dann nur abwarten, bis seine Anhänger es ihm wie Lemminge gleichtun. Stößt er die Aktien nach wenigen Tagen wieder ab, hat er einen netten Gewinn eingefahren.

Doch was passiert mit den Kleinanlegern ? Natürlich “merkt” die Börse dass die entsprechende Aktie durch die ungewöhnlich vielen Käufe der letzten Tage sprunghaft gestiegen ist und das Unternehmen ggf. überbewertet ist. Die Aktie verliert meist ebenso schnell an Wert wie sie wenige Tage zuvor gestiegen war und wer den Austieg nicht rechtzeitig schafft macht Verlust.

Frage Nummer 1: Ist es möglich anhand der Empfehlungen in diesen Aktienreports einen signifikanten Gewinn einzufahren wenn man sich dessen bewußt ist, dass der “Empfehler” den Kurs der Aktie unter Umständen durch seine Empfehlung unnatürlich nach oben treibt ?

Frage Nummer 2: Wie seriös sind die Empfehlungen in den einschlägigen Börsenzeitschriften ? Wird auch der Kurs der dort empfohlenen Aktien kurzfristig von der Empfehlung beeinflusst ?

Zwei Fragen denen ich im Rahmen dieses Selbstversuchs mit Sicherheit nachgehen werde…

Ausserdem werde ich so genannte “Börsengurus” genauer unter die Lupe nehmen, sie auf Seriösität prüfen, kritische Stimmen sammeln und einige Ihrer Empfehlungen selbst im Musterdepot testen…


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Musterdepot 26.02.2008

26.2.2008

SiRF 4,44 EUR

LOEWE 11,25 EUR

Auch von meinem zukünftigen realen Depot gibt es wieder Neuigkeiten, heute habe ich nach “Erhalt der Lohntüte” die ersten 200 EUR per Onlinebanking auf mein Depotkonto bei flatex eingezahlt. 1/5 des geplanten Startkapitals wartet dort nun also auf weiteren Zuwachs (200 EUR Sparbuch +100 EUR durch den Verkauf von beenhere.TV die noch überwiesen werden müssen). Das derzeitige Gesamtkapital beträgt nun demnach schon 50% des angestrebten Startkapital Werts…


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Musterdepot 25.02.2008

25.2.2008

SIRF 4,40 EUR (4,30 EUR)

LOEWE 10,87 EUR (11,64 EUR)

SIRF legt gleich am ersten Tag gut zu, während LOEWE etwas abstürzt…


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Sekt oder Selters ?


Auch heute ein passendes Zitat:

Geld ist besser als Armut – wenn auch nur aus finanziellen Gründen.

Woody Allen


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Technische Analyse ~1/3


In Kapitel 1 wurden mir bisher verschiedene Darstellungsmöglichkeiten für Charts vorgestellt. Vorallem Linien- und Kerzencharts kannte ich davon bereits aus div. Börsenzeitschriften.

Kapitel 2 befasst sich mit dem Einzeichnen von Trendlinien und Trendkanälen in diese Charts. Auch das lief mir in o.g. Zeitschriften bereits über den Weg.

Bisher scheint mir das vorliegende Werk umfassend (teilweise vielleicht etwas zu umfassend) aber dennoch verständlich…

Weitere Berichte folgen. Morgen widme ich mich in Kapitel 3 der “Chartanalyse mit Candle-Sticks“.


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Die in diesem Blog veröffentlichten Beiträge sind weder als Anlageempfehlung noch als Beratung zu verstehen.
Wer mit Aktien handelt sollte sich des möglichen Verlustes seines Geldes bewusst sein.