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flatex - Easy Online Broker



 
Musterdepot Tag 9: ein guter Tag

19.2.2008

8×8 zum ersten Mal im Plus, LOEWE zwischenzeitlich auf 11,50 €, gegen Börsenschluß wieder etwas schwächer:

8×8: zum ersten Mal im Plus 0,83 € (0,82 €)

LOEWE: 11,40 € (11,64 €)


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Schnellkurs Aktien: Fazit: Unlesbar


Ich gebe zu einige Seiten überblättert zu haben (auch diese Tatsache spricht für sich). Aber:

Der Kauf dieses Buchs war ein Griff ins ***. Das beste am wenigsten schlechte Kapitel ist m. M. n. das Kapitel über Technische Analysen, aber auch hier versäumt es der Autor dem Leser einen Überblick zu vermitteln und reiht nur zahlreiche Beispiele/Methoden zur technischen Analyse aneinander.


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Regel Nr. 1: Anwendung in Deutschland


Da in Phil Towns Buch “Regel Nummer 1″ Aktienwerte anhand der Daten amerikanischer Webseiten (msn.com, yahoo.com) analysiert werden habe ich mich gefragt, in wieweit sich dieses Vorgehen auf den deutschen Aktienmarkt übertragen lässt.

Für eine Übertragung auf den deutschen Markt gibt es meiner Meinung nach 3 Möglichkeiten:

  1. Analyse der Geschäftszahlen auf msn.com und yahoo.com, Kauf der Aktien z. B. über NYSE. (Gebühren sind recht hoch, Bei flatex ~24,90 €/Order, ausserdem besteht die Gefahr von Kursschwankungen €<->$, fällt der Dollar sehr stark, schmälert das beim Wiederverkauf ggf. eingefahrene Gewinne)
  2. Analyse der Geschäftszahlen auf msn.com und yahoo.com, Kauf der Aktien über die Deutsche Börse da hier die Order-Gebühren weitaus geringer ausfallen (bei flatex ~5 €/Order) und die Aktienkurse i. A. dem des Dow Jones recht nahe kommen (s. Grafik). Dies würde jedoch nur für global operierende Unternehmen funktionieren, da die Geschäftsdaten vieler deutscher Unternehmen auf den angegebenen englischsprachigen Seiten nicht oder nur unvollständig vorhanden sind.
  3. Analyse der Geschäftszahlen nach Phils Anweisungen auf msn.de und yahoo.de. Diese Möglichkeit existiert de facto nicht, da die Informationsbreite über einzelne Unternehmen auf den deutschsprachigen Internetseiten sehr viel geringer ist. Eine verlässliche Analyse scheint mit den wenigen vorhandenen Daten unmöglich.

Vergleich des Kursverlaufs am Beispiel Garmin NYSE vs. Frankfurter Börse über 12 Monate:

Vergleich des KursverlaufsKursverlauf über 12 Monate

Es lässt sich eine erstaunliche (?) Übereinstimmung der beiden Aktienkursverläufe feststellen. Es sollte demnach nichts gegen Methode 2, also eine Bewertung von Unternehmen nach “amerikanischen” Zahlen und ein Kauf des Unternehmens an der deutschen Börse sprechen…

Der Vollständigkeit halber hier noch die einzelnen Handelszeiten der unterschiedlichen Börsen:

Handelszeiten (Ortszeit):

NYSE: 9:30 a.m. - 4:01 p.m (Deutsche Zeit 15:30-22:00*)

Frankfurter Börse: 09:00-20:00

XETRA: 9:00 -17:30

*Umstellung Sommerzeit/Winterzeit beachten


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Musterdepot Tag 8

18.2.2008

Die Daten von Heute (in Klammern die Kaufpreise)

8×8: 0,78 € (0,82 €)

LOEWE: 11,30 € (11,64 €)

Als Kommentar möchte ich anmerken, dass diese Aktien von mir “nach Bauchgefühl” gekauft wurden. Ob Aktien die nach Phil Towns “Regel Nummer 1″ gekauft werden das Ergebnis toppen können bleibt abzuwarten, bis ich ein entsprechendes zweites Musterdepot angelegt habe…


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Schnellkurs Aktien: 1. Hälfte

17.2.2008

Konfus, oberflächlich, ungenau, mit diesen drei Worten würde ich besagtes Buch nach der Lektüre der ersten Hälfte beschreiben.

Winkler beschreibt darin im “Lexikonstil” wahllos (?) aneinandergereiht Begriffe aus der Börsenwelt. Dabei stellt er zahlreiche Behauptungen auf (”Diversifizieren ist toll”) vergisst dann aber diese zu belegen. Generell wirken die Ausführungen auf mich sehr oberflächlich. Ein roter Faden lässt sich bisher nicht erkennen…


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Buch Nummer 3


Diesmal eher konservativ und eben gerade nicht reißerisch, ich denke auch diese Seite der Medaille sollte man sich ansehen…

Genau aus diesem Grund habe ich heute mit der Lektüre von “Schnellkurs Aktien” von Dennis Winkler begonnen.

Ich hoffe die Lektüre wird nicht allzu langweilig…

Nachdem ich die Leküre von “Regel Nummer 1″ inzwischen abgeschlossen habe, merkte ich heute bei ersten Analysen, wie schwer es ist ein Unternehmen zu finden das alle gestellten Kriterien erfüllt. Schlussendlich habe ich mich für Navi-Hersteller Garmin entschieden. Der Kurs liegt aktuell mit ca. 66 US$ zwar ca. 10% über meinem Wunschpreis, ich werde diese Aktie jedoch trotzdem im Auge behalten und sobald sich die Anzeichen für einen Kursanstieg verdichten mit meinem Musterdepot Nr. 2 einsteigen.


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1/3 des Startkapitals

16.2.2008

Ein nicht zu geringes Startkapital ist wichtig, um bei anstehenden Aktienkäufen und -verkäufen durch die anfallenden Gebühren nicht jedesmal Verluste hinnehmen zu müssen. Da bei meinem Broker die einzelnen Trades mit jeweils ca. 5 € zu Buche schlagen, würde ein Aktienkauf mit anschließendem Verkauf 10 € kosten. Bei nur 100 € Startkapital wären das bereits 10% des Gesamtbetrags. Das lohnt sich nun wirklich nicht, denn auch diese 10% muß man durch (hoffentlich) steigende Kurse erst mal erwirtschaften…

Markus Frick empfiehlt in seinem Buch ein Startkapital von 1000 € - 2000 €, auf seiner Internetseite empfiehlt er mindesten 2000 €. Phil Town, den ich für den konservativeren und auf mehr Sicherheit bedachten Anleger halte, empfiehlt ein Startkapital von 1000 US$.

Ich habe mich dazu entschlossen mich deshalb nach Phil Town zu richten und (den $ Wechselkurs nicht beachtend) mit 1000 € anfangen.

Nachdem der Erlös aus dem Verkauf meines ersten “unrentablen” Internetprojekts beenhere.TV heute auf meinem PAYPAL® Konto eingegangen ist, habe ich mit rund 200 €uro, die ich meinem Sparbuch abknöpfen werde, nun bereits rund 1/3 des geplanten Startkapitals von 1000 € zusammen.

Je nachdem was der Verkauf meiner anderen wenig ertragreichen Projekte werbeduell.de, gratisparken.ch und gratisparken.at bei eBay bringt und vor dem Hintergrund dass bald schon wieder ein neuer bezahlter Monat meiner Doktorarbeit beginnt, hoffe ich spätestens im Mai das Startkapital zusammen zu haben.

Sollten sich bis dahin Erfolge beim “Papertrading” (also im Musterdepot) gezeigt haben werde ich einsteigen…


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Wochenrückblick: Woche 1


Am vergangenen Wochenende habe ich, inspiriert vom reißerischen Titel des Buches “Ich mache Sie reich !” von Markus Frick, begonnen, mich mit Wertpapiergeschäften / Aktienhandel auseinanderzusetzen.

Fricks Buch ist unterhaltsam und leicht zu lesen.

Das zweite, meiner Meinung nach fundiertere und (etwas) weniger reißerische Buch, das ich diese Woche gelesen verschlungen habe war “Regel Nummer 1” von Phil Town. Town beschreibt, nicht weniger unterhaltsam, zwar nicht wie man zu schnellem Geld kommt, aber er gewährt Einblicke in seiner Meinung nach todsichere Methoden, unabhängig vom Startkapital eine Jahresrendite von >=15% zu erwirtschaften.

Town stellt einige kostenlose Analysentools vor, mit denen man sehen kann ob die Fondsmanager dieser Welt gerade bei einer Aktie ein- oder aussteigen. Er erklärt dann, welche Schlüsse daraus zu ziehen sind, welche unschlagbaren Vorteile der private Kleinanleger gegenüber den Investmentprofis hat und wie man diese zu seinen Zwecken nutzt.

Towns Buch bietet für mich einen Menge Neues. Aufgrund der vorliegenden deutschen Übersetzung ist es zwar nicht immer ganz einfach alle von ihm beschriebenen Informationen im Internet zu finden, in Kombination mit der deutschsprachigen Internetseite www.regel1investor.de gelingt es nach kurzer Einlesezeit aber doch.

Mit meinem Musterdepot musste ich in der ersten Woche einen Verlust von knapp 2% hinnehmen.

Ich werde nun versuchen möglichst schnell Unternehmen zu finden die Towns Regeln entsprechen und diese dann in ein zweites Musterdepot packen.

Von meinem realen Depot bei flatex gibt es bisher leider noch keine Neuigkeiten, ich warte immernoch auf die Zugangsdaten…


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50 Cent


Das heutige Zitat kommt nicht von einem Börsenguru, sondern von Rapper 50 Cent (immerhin hat sein Name mit Geld zu tun :-))

“Get rich or die trying”

50 Cent

In diesem Sinne…


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Musterdepot: Tag 5

15.2.2008

8×8: 0,82 €

LOEWE: 11,24 €

Mein Musterdepot (heute: 1954,98 € / -1.7%) mit Aktien die ich mir “nach meinem Bauchgefühl” aus der Zeitschrift “Der Aktionär” ausgesucht hatte erholt sich wohl langsam von den anfänglichen 4% Verlust


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Die in diesem Blog veröffentlichten Beiträge sind weder als Anlageempfehlung noch als Beratung zu verstehen.
Wer mit Aktien handelt sollte sich des möglichen Verlustes seines Geldes bewusst sein.