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Markus Frick CD: “Der Weg zu Ihren Depotraketen”

15.3.2008

Auch hier wenig neues.

Immerhin bleibt sich Frick treu:

  • Disziplin zeigen
  • Stopp Loss setzen
  • Aktienfonds sind Quatsch
  • Nicht nur in eine Branche investieren
  • Aktuellen Trends folgen

Wirkliche Neuigkeiten im Vergleich zur 1. CD sind für mich nicht auszumachen. Ausserdem ist die CD voll von (Werbe-)Hinweisen auf seine anderen CDs, DVDs, eMail-Newsletter, etc…

Zugute halten muß ich Markus Frick, dass er mir auf den bisher gehörten CDs Neues im Bereich Aktienfonds beigebracht hat. Zuvor wusste ich nicht, dass Fond-Manager zu jedem Zeitpunkt (also auch in einer Baisse) mit einem hohen Prozentsatz (z.Bsp. 80%) des verwalteten Kapitals in Aktien investiert sein müssen.

Ansonsten bietet die CD relativ wenige keine konkreten Informationen. Schon gar nicht wird einem wirklich erklärt wie man Depotraketen findet. Stattdessen nimmt Selbstdarsteller Frick die Rolle eines Motivators und Einpeitschers an. Diese jedoch beherscht er. Er kann zweifellos mitreißen und begeistern…


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Markus Frick CD: “So finden Sie die Kursraketen”

14.3.2008

Zugegeben, zum Normalpreis von knapp 50 € hätte ich diese Doppel-CD sicherlich nicht gekauft.

Aber da ich bei eBay für 25 € ein “Markus Frick Paket” mit folgendem Inhalt erstehen konnte höre ich mir an, was Markus Frick (der mich ja immerhin auf das Thema Geldanlage mit Aktien gebracht hat) zu sagen hat:

  • Doppel-CD “So finden Sie die Kursraketen” (49,95€)
  • CD “Börse für Einsteiger” (49,00€)
  • Doppel-CD “Der Weg zu Ihren Depotraketen” (49,95€)
  • DVD “Die todsichere Strategie” (79,00€)
  • DVD “So machen Sie aus 5000 € 50000 €” (69,00€)
  • 3 Begleitzeitschriften zur von Markus Frick angebotenen EMail-Hotline (je 50,00€)

Wie bereits erwähnt ist Markus Frick nicht unumstritten, für einige ist er ein Börsenguru, für viele andere eher ein Scharlatan.

Ich werde seine Cd’s DVDs und Zeitschriften (die zusammen auf seiner Homepage rund 450€ gekostet hätten) skeptisch prüfen und hier in unregelmäßigen Abständen von meinen Eindrücken berichten.

Anfangen werde ich heute mit der Doppel-CD “So finden Sie die Kursraketen”.


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Idiotisch…

10.3.2008

Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten oder mehr Idioten als Aktien.

André Kostolany


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Warren Buffet überholt Bill Gates

6.3.2008

Der legendäre Investor Warren Buffet, dessen Strategie, genau wie die in “Regel Nr. 1″ von Phil Town beschriebene, das Investieren in unterbewertete Unternehmen ist, stößt den langjährigen Anführer der Forbes Liste der reichsten Menschen der Welt Microsoft Gründer Bill Gates vom Thron.


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Schmerzensgeld

5.3.2008


Gewinne an der Börse sind Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen und dann das Geld.

André Kostolany


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Börsengurus: Nepper, Schlepper, Bauernfänger ?

27.2.2008

Mit dem Thema Aktien und Börse kam ich durch “Ich mache Sie reich” von Markus Frick, einem im Internet nicht unumstrittenen Börsenguru, erstmals in Berührung.

Seit gut einem Monat beschäftige ich mich nun mit diesem Thema und habe in dieser Zeit seriösere und weniger seriöse Bücher dazu gelesen.

Auf meinem kurzen bisherigen Weg traf ich auch auf zahlreiche Skeptiker, die meinem Plan es mit 1000 € an der Börse selbst zu versuchen sehr skeptisch begegneten.

Verständlich, denn die Branche scheint durchsetzt von zwielichtigen Gestalten, die es darauf anlegen einen für mehr oder weniger Geld mit Tipps zu versorgen.

Im Internet werden zahlreiche wöchentliche “Reports” angeboten, die einem (Börsenneuling) gegen Bezahlung Tipps geben, welche Aktien erfolgversprechend sind sein sollen. Viele Börsenneulinge machen Ihre Anlageentscheidung von solchen Empfehlungen abhängig. Das Problem bei diesen Empfehlungen: Der Autor verdient doppelt.

Zum Einen durch die Jahresgebühr für den Report (meist zwischen 200 und 800 €), zum Anderen gelingt es dem “Empfehler” von günstigen Aktien bei einer ausreichend großen Anhängerschaft die sich zum Kauf der Aktie überreden lassen den Kurs dieser Aktie künstlich in die Höhe zu treiben. (Denn der Kurs steigt unweigerlich� wenn plötzlich viele Kleinanleger eine bestimmte Aktie unbedingt in ihrem Depot haben möchten). Der Empfehler könnte kann sich also mit den von ihm empfohlenen Aktien bereits vor seiner Empfehlung günstig eindecken. Er muß dann nur abwarten, bis seine Anhänger es ihm wie Lemminge gleichtun. Stößt er die Aktien nach wenigen Tagen wieder ab, hat er einen netten Gewinn eingefahren.

Doch was passiert mit den Kleinanlegern ? Natürlich “merkt” die Börse dass die entsprechende Aktie durch die ungewöhnlich vielen Käufe der letzten Tage sprunghaft gestiegen ist und das Unternehmen ggf. überbewertet ist. Die Aktie verliert meist ebenso schnell an Wert wie sie wenige Tage zuvor gestiegen war und wer den Austieg nicht rechtzeitig schafft macht Verlust.

Frage Nummer 1: Ist es möglich anhand der Empfehlungen in diesen Aktienreports einen signifikanten Gewinn einzufahren wenn man sich dessen bewußt ist, dass der “Empfehler” den Kurs der Aktie unter Umständen durch seine Empfehlung unnatürlich nach oben treibt ?

Frage Nummer 2: Wie seriös sind die Empfehlungen in den einschlägigen Börsenzeitschriften ? Wird auch der Kurs der dort empfohlenen Aktien kurzfristig von der Empfehlung beeinflusst ?

Zwei Fragen denen ich im Rahmen dieses Selbstversuchs mit Sicherheit nachgehen werde…

Ausserdem werde ich so genannte “Börsengurus” genauer unter die Lupe nehmen, sie auf Seriösität prüfen, kritische Stimmen sammeln und einige Ihrer Empfehlungen selbst im Musterdepot testen…


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Warren Buffet

14.2.2008

Heute kommt ein weiteres nettes Zitat das ich bei meiner Lektüre zum Thema Geld und Aktien entdeckt habe von Warren Buffet, laut Forbes der zweitreichste Mensch der Welt (hinter Bill Gates):

“Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.”

Waren Buffet

Buffet würde zur Zeit also wohl keine Yahoo! Aktien kaufen, die nach den Übernahmegerüchten durch Microsoft um ~1/3 gestiegen sind.


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Zitat Nr. 1

12.2.2008

Bei der Lektüre der vorgestellten Bücher habe ich folgendes, m. M. n. treffendes Zitat von Oberbörsenguru Kostolany gefunden. Dieses Zitat hat mich zur nun neuen Kategorie “Zitate” inspiriert in der meinen Lesern ich in unregelmäßigen Abständen Zitate rund um Geld, Finanzen etc. vorstellen möchte.

“Ich will unabhängig sein. Und das beste Mittel für Unabhängigkeit ist Geld”

(A. Kostolany)


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Markus Frick macht mich reich oder: Mein Weg zur ersten eigenen Aktie !

10.2.2008

Am gestrigen Samstag (09.02.2008) habe ich bei meinem Streifzug durch einen Buchladen ein Buch entdeckt:

Zugegeben, ein sehr reißerischer Titel, bei dem einem der gesunde Menschenverstand (ich hatte immer geglaubt ich hätte diesen) zur Skepsis rät.

Nach einigem Durchblättern entschied ich mich dennoch zum Kauf (dass das gute Stück bei Amazon in den Leserrezensionen zerissen wird merkte ich erst einen Tag später…)

Ich fing noch am selben Tag an zu lesen und war 4 Stunden später auch schon durch. Kurzweilig zu lesen, unterhaltsam und fesselnd.

Was Frick darin schreibt klingt nicht weniger reißerisch als der Titel seines Buches. Jedem so Frick, der das Risiko nicht scheut, ist es möglich an der Börse reich zu werden.

Jedem, also auch mir, einem Studenten mit gut 1000 € Monatseinkommen ?

Natürlich träumte ich schon lange von Geld, Reichtum und den damit verbundenen Annehmlichkeiten.

Ich entschied mich ein Musterdepot anzulegen und mein Glück zunächst mit “Spielgeld” zu versuchen… Kostet ja nichts !

Ich schnappte mir einen Zettel und suchte mir aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Der Aktionär” zwei Aktien aus die mich überzeugten.

Ich “kaufte” (jeweils in Frankfurt, Kurs in “Der Aktionär” vom 31.01.2008) 85 LOEWE Aktien zu 11,64€ und entschied mich einen empfohlenen Stopp-loss bei 10,51€ zusetzen. Bei 8×8 kaufte ich mich mit einem Aktienpaket von 1219 Stück zu 0,82€ ein und setzte den Stopp-loss bei 0,74€.

Meine virtuelle Zettelwirtschaft (nachfolgend Depot genannt) hatte somit einen Wert von ca. 2000€ (genauer 1988,98 €). Zugegeben, wenig, aber genug um es in den Sand zu setzen und mit 1000-2000 € wollte ich in einigen Monaten auch mit realem Geld einsteigen…

Nun beschloß ich abzuwarten und täglich zu prüfen wie sich der Wert meines Depots entwickelte. Ich habe vor bei Stopp-Loss Zwangsverkäufen das freie Kapitel erneut in andere Aktien zu investieren und möchte drei Monate ausschließlich mit meinem Musterdepot reich werden.

Nichts destotrotz habe ich mich am heutigen Sonntag bereits beim von Frick empfohlenen OnlineBroker Flatex angemeldet und mir ein kostenloses reales Depot eröffnet. Kann ja nicht schaden wenn ich in 3 Monaten mit “echtem” Geld anfange…

Die Zeit für meinen Anfang an der Börse scheint mir derzeit günstig, ich habe durch meine Doktorarbeit (vermutlich noch 2 Jahre) monatlich ein festes, wenn auch nicht allzu üppiges Einkommen und kaum Verpflichtungen. Ich kann leicht 200€/Monat auf den Kopf stellen (was ich auch häufig für sinnvolle oder weniger sinnvolle Anschaffungen tue).

Warum nicht einige Monate sparen und in Aktien investieren. Ich habe mich entschieden es zu versuchen, ein Totalverlust bringt mich nicht um und der Gefahr steht die Faszination des Geldes gegenüber.

Ich habe also heute den ganzen Papierkram ausgefüllt (Depoteröffnung, Freistellungsauftrag, Freistellungsaufträge an die bisherigen Kreditinstitute) und werde das Ganze morgen zur Post bringen…


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Die in diesem Blog veröffentlichten Beiträge sind weder als Anlageempfehlung noch als Beratung zu verstehen.
Wer mit Aktien handelt sollte sich des möglichen Verlustes seines Geldes bewusst sein.