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Aktuelle Staatsverschuldung über 1.6 Billionen

4.1.2010

Diesmal also kein neuer Börsenplatz, als Mitbringsel aus meinem Kurzurlaubs in der Hauptstadt über Silvester kann ich diesmal mit einem Foto der Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler, die die aktuelle Staatsverschuldung zeigt aufwarten:

Zum Zeitpunkt des Fotos lag die Staatsverschuldung demnach bei unvorstellbaren 1.6 Billionen €…


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London Stock Exchange

14.10.2009

Da es auf der Investmentseite derzeit keine Neuigkeiten gibt hier nach meinem Kurztrip nach London auch vom dortigen Börsenplatz das inzwischen obligatorische “Beweisfoto”:



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Asiens Börsen: Shanghai Stock Exchange

20.9.2009

Es ist bisweilen schon skuril wenn die Händler gefälschter Handtaschen und Uhren an Ihren Ständen vor Ihren Laptops hocken und mit Aktien handeln - und das in einem “eigentlich” kommunistischen Land…

Ausser das man den Börsenplatz Shanghais im Stadtteil Pudong eher schlecht findet merkt man in dieser Stadt (im Gegensatz zu Peking) vom Kommunismus rein gar nichts.

Auch von der wichtigsten Börse Festlandchinas ein Beweisfoto:

Ich hoffe auch irgendwann der Börse in Tokio einen Besuch abstatten zu können, die ja neben Frankfurt und New York den letzten “wichtigen” fehlenden Handelsplatz meiner Sammlung darstellt.


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Asiens Börsen: Hong Kong Stock Exchange


Bereits die erste Station meine Asienreise führte mich unter anderem zu einer der drei wichtigsten Börsen im Reich der Mitte.

Die Hong Kong Stock Exchange im repräsentativen Financial Center auf Hong Kong Island ist neben Shanghai und Shenzen eine von drei Börsenplätzen Chinas. Mit einem Handelvolumen von ca. 1.3 Mrd US$ ist sie der wichtigste Handelsplatz Chinas.

Wie in Frankfurt oder New York darf der obligatorische Bulle als Statue vor der Börse natürlich nicht fehlen, auch wenn dieser in Hong Kong doch etwas abstrakter und kunstvoller aussieht als anderswo…

Das obligatorische 'Ich war da' Foto vor der Börse in Hong Kong


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Handelsplatz Düsseldorf

25.1.2009

Von meinem Kurztrip nach Düsseldorf diesmal ein “Beweisvideo”:


 

Erneut (wie auch in Berlin oder an der neuen Börse in Frankfurt) recht unspektakulär. Kein Vergleich zur “alten Frankfurter Börse” die ich als bislang einzige auch von Innen gesehen habe…


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Börse Berlin

5.1.2009

Bei meinem Silvesterbesuch in Berlin habe ich natürlich auch der örtlichen Börse einen Besuch abgestattet (zumindest stand ich vor dem Gebäude in dem eine geschlossene Gesellschaft versammelt war).

Fazit: Ein reichlich unspektakulärer Bau, der wohl auch die relativ geringe Bedeutung (zumindest im Vergleich zu Frankfurt) wiederspiegelt.

Hier trotzdem ein (Beweis-)Foto:


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Zurück aus Mainhattan

6.9.2008

Gerade eben bin ich von meinem Kurztrip nach Frankfurt zurückgekehrt.

Natürlich stand auch eine Besichtigung der Alten Börse in der Frankfurter Innenstadt auf dem Plan, von der ich nun gerne berichten möchte…

Auf dem Börsenvorplatz stehen die berühmten Statuen von Bulle und Bären, die steigende Kurse (Bulle) bzw. fallende Kurse (Bär) repräsentieren sollen.

In Frankfurt gibt es im Gegensatz zu New York (Wallstreet) nicht nur eine die steigenden Kurse repräsentierende Statue (Bulle). In Frankfurt gibt es, wie oben zu sehen, beides: Bulle UND Bär.

Nach einer Sicherheitskontrolle ist es in Frankfurt nach vorheriger Anmeldung im Gegensatz zu New York auch möglich das Parkett zu besichtigen. Was ich mir natürlich nicht entgehen lassen konnte, auch wenn heutzutage hier nur noch ca. 9% des Handels in Frankfurt abgewickelt werden (91% laufen über XETRA).

Auch Warren Buffet bzw. ein Zitat von ihm begegnete mir hier als Innschrift an der Wand: “Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten. Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür.” Phil Town lässt grüßen :-)

Ein weiteres Wahrzeichen von “Bankfurt” ist das Euro-Zeichen vor der europäischen Zentralbank (EZB) am Willy-Brandt Platz:


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Keine neuen Einstiegsmöglichkeiten / Besuch der Deutschen Börse

2.9.2008

Nachdem sich in letzter Zeit keine Gelegenheit für vielversprechende Trades bot, gibt es heute dennoch Neuigkeiten.

Am kommenden Freitag werde ich mit der Deutsche Börse in Frankfurt einen der wichtigsten Finanzmärkte der Welt besuchen. Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, was ja im Juni in New York leider aus Sicherheitsgründen nicht möglich war.

An dieser Stelle am kommenden Wochenende mehr von meinem Besuch am Börsenplatz 4


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Start in eine neue Runde

14.6.2008

Gut erholt aus dem New York Urlaub zurückgekehrt bin ich bereits wieder auf der Suche nach dem nächsten erfolgversprechenden Deal.

Zunächst möchte ich allerdings einige Impressionen aus dem Land bzw. der Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten und dort natürlich vor allem von der Wall St. reflektieren.

Leider ist es seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 für Besucher nicht mehr möglich ins Innere der NYSE zu gelangen. Ich musste mich deshalb mit Aussenansichten eines beeindruckenden Gebäudes im ansonsten wenig hübschen Finanzdistrikt begnügen:

New York Stock Exchange

Im Finanzdistrikt sind Börsenkurse allgegenwärtig. In den Cafes indem die Broker Ihre Pausen verbringen laufen diese genauso über den Ticker wie in unzähligen Schaufenstern.

Beeindruckend: Die zu den Kursen gehörenden Uhrzeitangaben erfolgen nicht wie bei “uns” in Form von Stunden, Minuten und Sekunden. Hier werden zusätzlich Hundertstel-Sekunden eingeblendet. Ich bezweifle dass die Broker so schnell tippen, dass dies bei Verkaufs- oder Kaufaufträgen den entscheidenden Unterschied ausmacht, aber es trägt wohl ganz entscheidend zum “Stressaufbau” bei.

Witzig: Die New Yorker scheinen ein extrem gesundheitsbewusstes Völkchen innerhalb der amerikanischen Bevölkerung zu sein. An der Wall St. wird jedoch gequalmt was das Zeug hält. Nirgendwo in der Stadt sieht man so viele Raucher wie im Finanzdistrikt.

Bezeichnend fand ich auch dass in New York nicht (wie in Frankfurt) Bulle und Bär als Statuen in Börsennähe stehen. In New York findet man lediglich den Bullen der aufsteigende Kurse symbolisiert. Einen Bären, Symbol für fallende Kurse sucht man vergeblich. Vermutlich Ausdruck des AMERICAN WAY OF LIFE auf der Überholspur in dem fallende Kurse nicht vorgesehen sind…

Einen Bären sucht man vergeblich...

Auch von meinem Realdepot gibt es nach 2 erfolgreichen Trades Neues: Die Änderung der Risikoklasse ist abgeschlossen. Ab sofort sollte es mir auch möglich sein Papiere mit höherem Risiko wie ausländische Nebenwerte zu handeln.


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Urlaub von der Wallstreet - an der Wallstreet

4.6.2008

Nachdem ich gestern mein Aktiendepot glattgestellt habe kann ich ruhigen Gewissens die nächsten eineinhalb Wochen in den Urlaub entschwinden.

Bei meinem Abstecher nach New York ist natürlich auch ein Besuch an der New Yorker Börse in der Wall Street geplant, von dem ich im Anschluß an den Urlaub natürlich hier berichte…


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Die in diesem Blog veröffentlichten Beiträge sind weder als Anlageempfehlung noch als Beratung zu verstehen.
Wer mit Aktien handelt sollte sich des möglichen Verlustes seines Geldes bewusst sein.